-20 °C Frost? Diese Fehler zerstören die Batterie am schnellsten

-20 °C stellen eine große Herausforderung für die Autobatterie dar. Die niedrige Temperatur schwächt ihre Leistungsfähigkeit, und dennoch ist sie nach wie vor die einzige Garantie dafür, dass der Motor morgens anspringt. Welche Fehler der Fahrer wirken sich am stärksten auf den Zustand der Batterie aus?

Im Sommer funktioniert selbst eine schwächere Batterie einwandfrei. Diese Situation lullt den Autofahrer in Sicherheit. Das führt dazu, dass ihn die erste Kältewelle überraschen kann. Er steigt morgens in sein Auto, dreht den Zündschlüssel, und als Reaktion darauf leuchten nur die Kontrollleuchten schwach auf und der Anlasser rattert leise.

Kurzstreckenfahrten. Das ist das grundlegende Problem in der Stadt

Die Batterie ist natürlich ein Verschleißteil. Mit der Zeit muss sie einfach ausgetauscht werden. Manchmal führen jedoch Fehler des Fahrers zu Batteriefehlern und Startproblemen. Und die Liste der häufigsten Fehler ist wirklich lang. Der grundlegende Fehler betrifft das Fahren auf kurzen Strecken.

Bei kurzen Strecken verbraucht der Anlasser viel Energie, um den Motor zu starten. Gleichzeitig kann die Lichtmaschine diese Verluste während der Fahrt nicht ausgleichen. So entsteht ein Energiedefizit, das bei -20 °C dazu führen kann, dass die Batterie nicht genug Strom hat, um den Motor zu starten.

Natürlich lassen sich Kurzstreckenfahrten oft nicht vermeiden. Es gibt jedoch andere Maßnahmen, die der Fahrer ergreifen kann. Vor der Saison kann man beispielsweise die Batterie gründlich aufladen. Aufladen und dazu das Gehäuse und die Klemmen reinigen. Denn auch der Zustand dieser Elemente ist von großer Bedeutung.

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Sparen Sie Strom. Das ist auch das Motto für das Autofahren im Winter

Ein weiterer Fehler ist ein hoher Stromverbrauch. Es gibt viele Fahrer, die, sobald sie im Auto Platz genommen haben, alle Stromverbraucher einschalten. Sie schalten das Radio, die Klimaanlage, die Sitzheizung, die Scheiben und Spiegelheizung ein und schließen ihr Smartphone an. Im Winter muss der Fahrer lernen, Strom zu sparen. Am besten ist es daher, nur die notwendigen Verbraucher zu nutzen. Heizen Sie den Sitz, aber schalten Sie die volle Leistung der Gebläse aus. Wenn die Spiegel nicht vereist sind, heizen Sie sie nicht. Das ist Verschwendung.

Das Energiesparen im Winter führt den Fahrer zu einem weiteren Punkt. Bei starkem Frost lohnt es sich meiner Meinung nach, z. B. auf das Start-Stopp-System zu verzichten. Besonders bei kurzen Fahrten. Schalten Sie das Öko-System beispielsweise aus, wenn Sie an einer Ampel stehen und nach dem Umschalten auf Grün auf einen nahe gelegenen Parkplatz fahren und das Auto dort über Nacht stehen lassen. Ein solcher Zufall kann für die Batterie fatal sein. Er kann dazu führen, dass das Auto am Morgen nicht mehr genug Strom zum Starten hat. Strom, der von der Anlage des Autos beim Abstellen des Motors vor der Ampel verbraucht wurde.

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Zwei schwerwiegende Fehler von Autofahrern. Sie ruinieren die Batterien

Die Liste der Fehler, die die Batterie im Auto „ruinieren”, ist jedoch noch länger. Es lohnt sich, zwei weitere häufige Verhaltensweisen von Autofahrern hinzuzufügen. Zu vermeiden sind:

  • zu lange Standzeiten des Autos. In einer solchen Situation verbraucht das Auto zwar nur eine minimale Menge an Strom, aber es verbraucht dennoch. Energie wird nicht nur von der Alarmanlage verbraucht, sondern auch vom Bordrekorder, der im Standby-Modus bleibt. Nach einem längeren Stand kann der Stromverlust das Starten des Motors unmöglich machen.
  • das Motorendrehen mit Gewalt. Wenn der Motor nach zwei oder drei Versuchen nicht anspringt, wird er wahrscheinlich auch nicht mehr anspringen. Das Drehen mit Gewalt kann wiederum zu einer tiefen Entladung der Batterie führen. Dies beschädigt die Batterie und macht sie nur noch zum Austausch geeignet.